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Studie: Auswirkungen des Klimawandels und Ressourcenknappheit auf Nahrungsmittel (01.10.2008)

Rüschlikon - Die Ernährungsbranche ist im Umbruch. Rare Rohstoffe, steigende Preise, Lebensmittelskandale und ein wachsendes moralisches Bewusstsein zwingen die Anbieter auf neue Wege.


 Eine neue Studie des GDI Gottlieb Duttweiler Institute in Rüschlikon/ZH verschafft einen Überblick über die wichtigsten Trends und ihre Folgen. In den vergangenen Jahrzehnten erlebten wir, wie das Angebot und die Auswahl von Lebensmitteln wuchsen, während die Produkte stets günstiger wurden.

Doch jetzt blicken wir einer umgekehrten Entwicklung entgegen: Nicht mehr Sättigung und Überangebote, sondern neue Knappheiten werden die Foodbranche in den kommenden Jahren herausfordern.

Denn Öl und Agrarrohstoffe werden teurer, der globale Bedarf an Nahrung wächst rasant, und gleichzeitig schrumpfen wegen der Auswirkungen der Klimaveränderungen die Ernteerträge. Das führt zu knapperen Rohstoffen, teureren Grundnahrungsmitteln, weniger sorglosen Konsumenten und intoleranteren Gesetzen. Der Markt für Essen und Getränke wird sich damit schon sehr bald sehr radikal verändern.

Für eine Zusammenfassung der Studie klicken Sie bitte auf das Bild.


Quelle: Gottlieb Duttweiler Institut GDI


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