Erkeim/Allgäu - Natürliche, selbst nachwachsende Rohstoffe wie Holz gewinnen angesichts des Klimaschutzes zunehmend an Bedeutung. Denn sie entziehen der Erdatmosphäre durch ihre hohe CO2-Speicherkapazität klimaschädigendes Kohlendioxid.
Mehr als 40 Tonnen CO2 werden mit jedem Holzhaus von Baufritz gespeichert. (Dieser Wert entspricht dem durchschnittlichen CO2-Ausstoß eines Mittelklasse-Fahrzeuges in 30 Jahren bei 10.000 Kilometer Jahresleistung.) Die 40 Zentimeter starken und nahezu vollständig aus Holz bestehenden einstofflichen Klimaschutzwände dieser Häuser reduzieren den Jahresenergieverbrauch auf wenige 100 Liter Heizöl, dokumentiert im so genannten Energiepass.
Die Welt steht angesichts der immer knapper werdenden Energieressourcen und des Klimawandels vor einer ihrer größten Herausforderungen. Es müssen neue, zukunftsichernde Wege gegangen werden, um die dringenden CO2-Reduzierungsziele schnellstmöglich zu erreichen.
Baufritz aus dem Allgäu hat bereits seit über 15 Jahren mit seinen "Voll-Werte-Häusern" die Voraussetzung für CO2-neutrales und selbst für CO2-positives Bauen erfüllt. Diese verbinden Nachhaltigkeit, Ökologie und höchste Energieeffizienz. Für diesen bewussten Umgang mit den sich rapide vermindernden Naturressourcen wurde das Unternehmen bereits 1996 mit dem EG-Öko-Audit zertifiziert.
Für innovativen Wärmeschutz sorgen passgenaue Energiesparfenster, ein Luftdichtigkeitskonzept und die eigens entwickelte Holzspänedämmung. Modernste Heiztechnik, wie Holzpelletheizungen, Wärmepumpen, Erdkollektoren, Tiefensonden oder Solaranlagen nutzen die natürlichen Energieressourcen. Der ausschließliche Einsatz von umweltschonenden, schadstoffgeprüften Materialien kommt auch Allergikern zugute. Zusätzlich reduziert eine spezielle Elektrosmog-Schutzebene bis zu 99 Prozent der Belastung durch elektrische Strahlung und Felder.
Das einzigartige Rücknahmeangebot von Baufritz bürgt zudem für einen ganzheitlichen Klimaschutz bis zur Entsorgung. "Die Natur zeigt einen Weg auf, den wir in der Bauwirtschaft als Vorbild nehmen sollten.", meint Dagmar Fritz-Kramer, die Geschäftsführerin des Familienunternehmens. Weitere Informationen unter www.baufritz.de.
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